Systematisch erhobene Daten zur Versorgungsrealität von Patienten mit Immunthrombozytopenie gibt es in Deutschland bisher nicht. Mit dem Aufbau des Deutschen ITP-Registers wollen wir die Qualität der Behandlung verbessern und einen Beitrag zur Erforschung dieser seltenen Erkrankung leisten.

In Kooperation zwischen der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Jena und der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden wurde hierfür eine Registerdatenbank erstellt, in der Daten zu Diagnose, Therapiemaßnahmen sowie Aspekten der therapieassoziierten Lebensqualität erfasst und über den Verlauf der Behandlung dokumentiert werden.

In Verbindung mit dem ITP-Register sollen systematisch und standardisiert Bioproben asserviert und damit eine zentrale ITP-Biomaterialbank aufgebaut und für ITP-bezogene Forschungsprojekte zur Verfügung gestellt werden.

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